Mittwoch, 31. August 2016

Warum ich mein Kind zuhause bekommen möchte.



Während der Schwangerschaft muss man so viele Entscheidungen treffen. Müssen wir umziehen? Welchen Namen bekommt das Kind? Welche Schulen soll es mal besuchen? Welcher Erziehungsstil passt für mich? Und noch viele mehr. 
Ich habe schon einige allein und mit meinem Partner getroffen und eine weitere für mich wichtige Entscheidung ist es, mein Kind zu Hause zu bekommen. Ich mag Krankenhäuser nicht. Ich habe sie noch nie gemocht und die zweimal, dass ich sie in meinem Leben länger aufsuchen musste, gehören zu den schlimmsten Erfahrungen meines Lebens. Für mich schwingt beim Thema Krankenhaus immer das Thema Tod mit. Ich habe immer Angst nicht wieder raus zukommen und das nicht erst seit den multiresistenten Bakterien. Es ist ein Gefühl. Manche Kinder fanden es lustig im Krankenhaus, wenn sie sich zum Beispiel ein Bein gebrochen hatten und es ihnen sonst gut ging. Ihre Freunde kamen und sie konnten den ganzen Tag fernsehen. So war es bei mir nicht. Und da für mich ein Krankenhaus immer schon eine negative Stimmung rüberbringt – was Krankenbesuche bei Familienangehörigen und Freunden auch nicht einfach gemacht haben – war meine erste intuitive Entscheidung was mein Kind betrifft, dass ich es nicht in einem Krankenhaus bekommen möchte. Schließlich bin ich nicht krank, sondern schwanger. Ich meine, Millionen von Frauen haben Jahrhunderte und Jahrtausende Millionen Kinder auf die Welt gebracht und tun es noch weiterhin. Nur in den westlichen Ländern, den Industriestaaten, haben wir uns so in den 50 Jahren überlegt, das selbstverständlichste Thema der Menschheit, Kinder bekommen in einen sterilen und auch finanziell rentablen Raum zu verlegen, dem Krankenhaus. Ich möchte ja gar nicht bestreiten, dass das damals mit der enorm höheren Säuglingssterblichkeit einherging und dass sie durch die sauberen Räume und schnelle medizinische Versorgung radikal zurückging, jedoch befinden wir uns weder im Krieg noch in anderen hygienisch bedenklichen Umgebungen. Selbst unsere Wohnungen sind mittlerweile so sauber und fast „klinisch rein“ wie die Werbung immer verspricht, dass wir fast daheim operieren könnten.
Nach einigen Wochen meiner Schwangerschaft sprach ich auch mal mit meiner Mutter über das Thema. Es ist im Übrigen sehr interessant wie viel näher die Verbindung zwischen uns seitdem geworden ist. Sie erzählte mir zum ersten Mal von einem unfassbaren Erlebnis. Ich dachte bis dato, dass sie zwei Fehlgeburten hatte, ganz am Anfang der Schwangerschaften. Aber dem war nicht so. Einer dieser Schwangerschaften ging bis zum 7.Monat und war eine Frühgeburt, die aufgrund von fehlendem Equipment im Krankenhaus und falschen Medikamenten für das Kind tödlich endete. Ich bin davon überzeugt, und diverse Psychologen werden mir Recht geben, dass Traumata an die Kinder vererbt werden. Für mich erklärt, diese Erfahrung meiner Mutter vollkommen, warum ich mein Kind intuitiv nicht im Krankenhaus bekommen möchte. Ich bin ganz und gar kein leichtsinniger Mensch. Ganz im Gegenteil. Seit dem ich sechs bin, ist eine meiner größten Stärken Verantwortungsbewusstsein. Ich würde nie ein Risiko eingehen, das mein Leben und das meines Babys gefährden würde. Und genau aus diesem Grund bekomme ich es zu Hause. Meine Hebamme, die ich zum Glück sehr zeitig gefunden habe, führt auch Hausgeburten durch und dass mit über 30 Jahren Erfahrung. Ich denke auch, das ist ein Wink des Schicksals, dass ich sie so schnell gefunden habe, und dass sie zugesagt hat. Denn das ist in Berlin derzeit nicht so einfach. Wir haben beide besprochen, dass wir diese Hausgeburt nur durchführen, wenn alles sicher ist. Sollte ich während der Schwangerschaft zu hohen Blutdruck bekommen, verlegen wir es ins Krankenhaus. Sollte ich enorme Wassereinlagerungen bekommen, bekommen wir es auch nicht daheim. Sollten sich irgendwelche Blutwerte oder sonstige Werte verschlechtern oder auf irgendetwas Riskantes hinweisen, werden wir es nicht durchführen. Wir machen das nur, wenn bis kurz vor der Geburt alles super ist, ich mich gut fühle, kein ungutes Gefühl auftaucht und auch sonst nichts dagegen spricht.
Mein Partner ist zum Glück vollkommen bei mir und steht hinter meiner Entscheidung.
Ich bin, vielleicht leicht yogisch, esoterisch angehaucht, auch der Meinung, dass Bindung eines unsere Wichtigsten Themen ist, die uns Menschen umtreiben. Daher empfinde ich es als unfassbar entspannter mit jemanden mein Kind auf die Welt zu bringen, den ich kenne und vertraue. Die Hebamme nimmt auch alle Vorsorgeuntersuchungen vor, abgesehen vom Ultraschall und lernt mich so über die gesamten neun Monate kennen. Weiß über meine Ängste Bescheid und kennt den physischen und psychischen Verlauf der Schwangerschaft. Ich dachte nämlich ganz blauäugig, dass ich sonst mit meiner Frauenärztin ins Krankenhaus gehe und sie die Geburt mit mir durchsteht. Pustekuchen. Du kommst im Krankenhaus an, hoffentlich spontan mit klassischen Wehen und dann stehen irgendein fremder Arzt und fremde Krankenschwestern vor dir. Acht Stunden später wechselt das Personal und im schlimmsten Falle „übernehmen“ dich wiederrum andere fremde Menschen, die sich mit dir den intimsten Moment deines Lebens teilen, den sie für ihren Teil zehnmal am Tag vollführen. Klar sind sie routiniert, aber oft auch übermüdet, gestresst, vielleicht auch unkonzentriert aber vor allem mechanisch. Ich möchte das für mich nicht. Ich möchte eine vertraute, entspannte Umgebung. Ich möchte meine Hebamme, meinen Partner und am liebsten meine Mutter dabei haben, da sie mich immer wunderbar beruhigen kann. Um ehrlich zu sein, glaube ich an das Prinzip der Familie und Gemeinschaft. Nicht im kirchlichen Sinne, sondern im sozialen. Ich hätte gern die werdenden Großeltern dabei, meine Freundinnen, meine Schwester. Sie sollte alle in unserer großen Küche, sitzen und essen und das neue Familienmitglied in dem Moment willkommen heißen, sobald es auf die Erde kommt. Es wird ja nicht nur in unsere kleine Familie geboren, sondern in eine größere, mit Großeltern und Freunden und Geschwistern. Einige finden die Idee schön, andere widert es an, wie ich es in ihren Gesichtern gesehen habe. Sie wollen das Schreien und den unschönen, anstrengenden Teil der Geburt nicht miterleben. Sie wollen das Baby dann gewaschen, sauber und hübsch hergerichtet begutachten. Ich kann es verstehen und akzeptiere ihre Entscheidung. Ich freue mich sehr auf den Moment wenn es dann endlich in meinen Armen liegt, trotz ich einen immensen Respekt vor der Geburt an sich habe und hoffe, dass keine Komplikationen entstehen, so dass wir doch in ein Krankenhaus müssen.
Falls jemanden noch die Statistiken zum Thema Hausgeburt interessieren, sind diese sehr überraschend. Für mich war die einzige Angst, dass das Kind oder ich sterben könnten. Diese Angst habe ich nach der Durchsicht diverser Statistiken jedoch verloren. Denn die prozentuale Anzahl an Totgeburten liegt bei Hausgeburten bei 0,5%. In Kliniken finden dreimal mehr statt, 1,5%. Und wenn man dann nochmal umrechnet, dass nur ca. 10.000 Kinder in Deutschland zuhause geboren werden, ist die absolute Zahl von 50 Totgeburten im Vergleich zu 10.500 in den Kliniken auch deutlich geringer. 

Ich möchte kein Plädoyer abgeben und Überzeugungsarbeit leisten, denn jede Frau muss für sich selbst entscheiden unter welchen Umständen sie ihr Kind bekommen möchte. Sie muss sich wohlfühlen. Derzeit stehe ich 100%ig hinter meiner Entscheidung meiner Intuition zu vertrauen, denn sie hat mich noch nie im Stich gelassen.

Freitag, 19. August 2016

Lasst euch nicht irre machen, liebe Schwangeren und hört auf euer Bauchgefühl!




Ich bin nun in der 23. Woche. Also im sechsten Monat schwanger. Seit nun fünf Monaten weiß ich mittlerweile, dass ich schwanger bin und habe mir über so vieles schon Gedanken gemacht:
Was soll und darf man essen und was nicht? Ein leidiges, aufreibendes und letztendlich doch persönliches Thema. Für sehr vorsichtige besorgte Frauen, gibt es super Listen der Do’s und Don’ts, aber wenn man sich genauer beschäftigt, merkt man doch schnell, dass sie uns ziemlich stressen und vielleicht das auch wollen… (kleine Verschwörungstheorien).
Ich habe für mich entschieden, keine rohen Eier zu essen, keinen rohen Fisch und kein rohes Fleisch. Diese so gefährlichen Rohmilchkäse zubekommen, sind in einer Metropole wie Berlin, wo wir nur von industriellen Supermärkten abhängig sind, sehr schwierig. Mein kleiner Bio-Laden um die Ecke hat einige Rohmilchkäse im Sortiment. Aber im Supermarkt ist fast jeder Käse und ich meine fast jeder Käse, also ca. 80-90% kein Rohmilchkäse. Das muss nämlich laut EU-Verordnung drauf stehen. Und ganz sicher kann man sich sein, bei Käse, der mit „pasteurisiert“ gekennzeichnet ist, was ca. mind. 60-70% der Käsesorten sind. Alle industriell hergestellten Käsesorten sind es zu mindestens, da sie sonst gar nicht so lange haltbar wären, wie wir das sonst so gewohnt sind. Ergo, alles was wir bei den großen Ketten so bekommen bietet eine riesige Auswahl an „essbaren“ Käse auch für Schwangere, denn vieles ist erhitzt, pasteurisiert oder homogenisiert. Das hat unsere Milchindustrie gut vorbereitet. Somit können wir Schwangere auch Feta, Ziegenkäse oder anderen Käse essen, da auf den Verpackungen fettgedruckt „pasteurisiert“ steht.
Liebe Ernährungsratgeber für Schwangere, was ist nun mit eurer Panikmache? Und meine überaus entspannte Hebamme hat mich gefragt: „ Lydia, ganz ehrlich, wenn da wirklich so viel Ernsthaftigkeit und Risiko drinne stecken würde, dann würden sämtliche Frauen in den südeuropäischen ländlichen Gebieten, keine Kinder mehr auf die Welt bringen. Weil sich sicherlich nicht auf den einheimischen und selbstgemachten Käse, die Wurst und anderen verzichten oder?“ Ist das in den kleinen französischen Dörfern und spanischen Bergregionen schon angekommen, dass Rohmilchkäse und Serranoschinken gefährlich ist? 

Meine Mutter hat mir letztens auch gestanden, während der Schwangerschaft massenweiße Harzer Käse (Rohmilchkäse aus Sauermilch) gegessen zu haben, und ich darf mit Sicherheit behaupten, dass ich gesund und munter bin. Vielen Frauen geht es so, die sich nicht wuschig machen lassen haben, und denen es gut geht. Klar wenn man erst mal anfängt über Listerien und andere mögliche Bakterien nachzulesen, wird man irgendwann irre. Ich bin ganz zu Beginn über die Suche nach DIY Anleitungen auf Pinterest zu lustigen Tabellen, Grafiken und anderen Mist über Schwangerschaften gekommen, wo genauestens festgehalten wurde, welche körperlichen Beschwerden sich in welcher Woche einstellen oder verstärken. Wer macht denn so was? Frage ich mich mittlerweile. Ich dachte wirklich am Anfang, schwanger sein bedeutet krank sein. Und umso mehr ich mich von diesem Gedanken löse, desto mehr verstehe ich das gesamte System, die Industrie und die Wirtschaftskraft hinter dieser Einstellung. Es ist ein schierer Wahnsinn.

Du wirst entmündigt. Oder was ich noch viel passender finde infantilisiert. Das bedeutet, dir wird als erwachsene Frau jede Entscheidungsfähigkeit abgesprochen, denn du bist ja ach so mit Hormonen vollgepumpt. Du bist launisch und sprunghaft, überdreht oder zu müde, und vor allem, wenn es deine erste Schwangerschaft ist, hast du von nix eine Ahnung und wir verkaufen dir alles was du brauchst (was wir denken, dass du es brauchst). Klar gibt es großartige Hilfsmittel, die jeder Frau empfohlen werden sollten, aber lustigerweise sind diese gar nicht so teuer!

Meine Tipps für jede Schwangere:

·         Vitamintabletten für Schwangere z.B. von dm – 3€ für zwei Monate
Dort ist alles drin was du brauchst. Ernährt man sich dazu auch noch gesund, ist dass das Beste was dem Kind passieren kann.

·         Ein Schwangerengurt oder Bandage
Solltest du noch einen sehr aktiven Job haben, wird es spätestens ab dem 4. Monat immer anstrengender längere Strecken zu laufen, denn die Bauchmuskeln verschieben sich zur Seite und können den größer werdenden Bauch nicht mehr so gut stützen. Und wenn du dann die noch übrigen Bänder dauernd zu stark belastet, sind das enorme Schmerzen (ich spreche aus Erfahrung). Einen Schwangerengurt hilft den Rücken zu stützen und den Bauch etwas anzuheben, ein geniales Gefühl. Du bekommst ihn auf Rezept (meist vollkommen zuzahlungsfrei) von deiner Frauenärztin. Wert dieses Goldstückes 80-120€.

·         Umgib dich mit positiven Menschen
Dieser Tipp gilt ja eigentlich für das gesamte Leben, aber in dieser Zeit besonders. Was bringen dir ängstliche, gemeine und destruktive Menschen in deiner Umgebung? Sie setzen dir nur Flausen in den Kopf und machen dich nervös und ängstlich. Das brauchst du ganz und gar nicht.

·         Viel Ruhe und Entspannung
Umso länger die Schwangerschaft andauert, spüre ich wie wichtig Regeneration ist. Viel Ruhe, um sich auf die bevorstehende Veränderung vorzubereiten, sich einfach hinzulegen und das Baby in sich zu spüren ist die coolste Meditation, die ich je ausprobiert habe. Schließlich ist alles sehr kräftezehrend. In dir wächst ein neuer Mensch, der braucht enorm viel Energie, deine Energie. Geh damit nicht zu leichtsinnig um. Nie wieder haben wir so eine tolle „Ausrede“ ständig ein Nickerchen zu machen, uns hinzulegen und einfach gar nichts zu tun. Alle sind so wahnsinnig verständnisvoll.  Ich glaube, dass sollte ich beibehalten.

·         Trotzdem aktiv sein
Etwas Sport wie Yoga, Radfahren, Schwimmen oder andere leichte Sportarten sind großartig um sich in Form zu halten und die Extraportion Sauerstoff tut dem kleinen Menschen in dir auch super. Wie viel noch möglich ist, muss jeder selbst testen. Wenn du sonst täglich joggen gehst, geht leichtes joggen auch. Für mich, als sporadische Joggerin, ist leider nicht mehr möglich. Mein Beckenboden und auch meine Puste machen da einfach nicht mit. Schau immer, dass du dich nicht überanstrengst, dass bringt weder dir noch dem Baby was.

·         Mach schöne Dinge.
Bei mir beginnt jetzt massiv die sogenannte „Nestbauphase“. Das heißt ich möchte nur noch süße Kleidung stricken oder nähen, alles vorbereiten, was ich für das Baby machen möchte, wie eine Wiege und ein Bett bauen, kleine Stofftiere basteln oder die Wohnung renovieren.
Es fühlt sich großartig an, etwas Schönes für sich und das Kleine zu tun und sei  es nur einen tollen Kinderwagen zu bestellen. Nur stress dich nicht dabei.

·         Last but not least: die Klassiker
o   Keine Zigaretten
o   Kein Alkohol
o   Keine Drogen

Ich glaube, dass man das fast gar nicht erwähnen muss, aber der Vollständigkeit halber, füge ich es noch mit an. Welche Auswirkungen große Mengen von Alkohol auf Kinder ausüben, ist bereits reichlich erforscht. Kindern von starken Rauchern geht es ebenso, nur die Studien fehlen oft. Von den klassischen Gehirnschäden, über Konzentrationsschwäche, körperliche Eingeschränktheit oder auch emotional/sozialen Nachteilen wollen wir wohl keines für den kleinen Menschen, den wir gerade schaffen. Außerdem vertragen wir Alkohol und Nikotin und sonstiges wesentlich schlechter in der Schwangerschaft und wer will neben der Morgenübelkeit noch weitere unangenehme Begleiterscheinungen?

Klar gibt es noch diese „Ausnahmen“ wo die Meinungen auseinander gehen. Manche Ärzte raten Kettenraucherinnen oder Alkoholikerinnen, langsam ihre Ration zurückzufahren, damit das Kind nicht schon einen Entzug im Mutterleib erleidet. Um es stressfreier zu gestalten, reduziere den Konsum der „Genussmittel“ bereits, wenn du dich mit dem Gedanken trägst schwanger zu werden.

Eine meiner engsten Freundinnen, gab mir am allerersten Tag, als ich von meiner Schwangerschaft erfuhr, einen unfassbar wichtigen Tipp. Sie sagte:

 Lydia, du hast jetzt die Chance deinem Kind all das mitzugeben, was du möchtest. Du befindest dich in einer Phase in eurem gemeinsamen Leben, in der du so viel Einfluss auf dein Kind nehmen kannst, wie du es nie wieder kannst. Alles was du tust, positiv oder negativ, wird das Kind aufnehmen, speichern und sein restlichen Leben mit sich führen. Du legst jetzt die Basis für sein späteres Leben.“   
 
An dem damaligen Tag war mir die Auswirkung nicht vollkommen klar, aber mittlerweile weiß ich was das bedeutet. Ich möchte mein Kind weder Stress noch unzureichende Vitamine und Mineralstoffe zuführen, so dass es mit irgendeinem Schaden auf diese Welt kommt. Ich möchte alles tun, was ich tun kann, damit es ihm bestens geht. Und das wichtigste was ich dafür tun kann, ist entspannt zu bleiben und mich nicht von der Gesellschaft, Normen oder seltsam anmutenden Menschen verrückt machen zu lassen. Ich höre auf mein Bauchgefühl, meine Intuition. Immerhin ruht, und strampelt mittlerweile, dort der kleine Mensch, für den ich das alles tue. Und er weiß erstaunlich gut, was für ihn das Beste ist!